Jubiläum
2009 besteht Haus St. Elisabeth 100 Jahre - ein Grund zu feiern, zurück-, aber auch in die Zukunft zu schauen.
Impressionen vom Festakt

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Bewegte Geschichte - Vom Krankenhaus zum Seniorenzentrum
Wie alles begann?
1891 wurden vier Schwestern vom Mutterhaus in Essen-Schuir nach Mettmann entsandt. Damit nahm eine bewegte Geschichte ihren Anfang, in deren Mittelpunkt Haus St. Elisabeth, die einsatzfreudige Pfarrgemeinde St. Lambertus, die Schwestern und ihr Engagement für kranke Mitmenschen stehen.
1894 ziehen die Schwestern ins "Weiße Haus", dem sie den Namen "Kloster Maria Hilf" geben. Noch 15 Jahre soll es dauern, bis Spenden den Bau des St. Elisabeth-Krankenhauses möglich machen. 1909 wird es eingeweiht. Was folgt, sind 100 Jahre, in denen das Haus durch Umstrukturierung, Um- und Anbauten immer wieder dem Bedarf angepasst wird.
Zunächst aber expandiert das Krankenhaus. Mitte der 60er Jahre verfügt es über 180 Betten, leistet als Belegkrankenhaus Grundversorgung, wird später auch Unfallkrankenhaus. 1973 geht seine Verwaltung in weltliche Hände über, acht Jahre später verlässt die letzte Oberin das Haus. 1988 dann der Einschnitt: Trotz großer Widerstände beschließen Kirchenvorstand und Generalvikariat, das Krankenhaus zu schließen und es als Altenpflegeheim zu nutzen. Wieder werden Umbau und Modernisierung im großen Stil notwendig. Es entstehen das gläserne Treppenhaus an der Front und die von Prof. Heinz Mack gestaltete Kapelle.
Und heute? 100 Jahre, nachdem sich vier Schwestern für den Krankenhausbau stark machten, prägt auch heute das Engagement für den Mitmenschen die Atmosphäre in Haus St. Elisabeth: in einem modernen Zentrum für Senioren, denen es mit seinen verschiedenen Wohnformen, zeitgemäßen Angeboten und dem Schwerpunkt Demenz ein sicheres, komfortables und gemütliches Zuhause bietet.
Veranstaltungen zum Jubiläum




